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Bayer mit weiterem Milliardenverlust - Operativ etwas besser als gedacht

2026-03-04 - 07:13

- Die Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten in den USA haben Bayer 2025 noch tiefer in die Verlustzone gerissen. Unter dem Strich wuchs der Nettoverlust um gut eine Milliarde Euro auf knapp 3,6 Milliarden Euro, wie der Pharma- und Agrarchemiekonzern am Mittwoch mitteilte. Damit haben die Glyphosat- und PCB-Klagen in den USA einmal mehr schwer belastet. Um vor allem das Thema Glyphosat-Klagen abhaken zu können, hatte Bayer erst vor wenigen Wochen einen angestrebten Sammelvergleich angekündigt, der viel Geld kosten wird, aber noch nicht in trockenen Tüchern ist. Zudem hoffen die Leverkusener weiterhin auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichts, was ebenfalls helfen soll, die Klagewelle zu beenden.

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